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	<title>Kommentare zu: Unsachliche Angriffe gegen Bürgerinitiative</title>
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	<description>Gegenwind für den Windpark</description>
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		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.my-startsite.com/Windpark/wordpress/unsachliche-angriffe-gegen-burgerinitiative/#comment-116</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 15:54:16 +0000</pubDate>
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		<description>Ach so. Na, wenn Sie 1000 meter (das sind nach Adam Riese 2,5 Runden auf der Aschenbahn) für einen sehr großen Abstand halten, hat sich die Diskussion erübrigt. Mich würde eigentlich nur noch interessieren, in welchem Abstand Sie selbst vom nächst gelegenen Propeller entfernt wohnen. Und dann reden Sie mal mit Leuten, die in etwa 800 meter entfernt wohnen....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach so. Na, wenn Sie 1000 meter (das sind nach Adam Riese 2,5 Runden auf der Aschenbahn) für einen sehr großen Abstand halten, hat sich die Diskussion erübrigt. Mich würde eigentlich nur noch interessieren, in welchem Abstand Sie selbst vom nächst gelegenen Propeller entfernt wohnen. Und dann reden Sie mal mit Leuten, die in etwa 800 meter entfernt wohnen&#8230;.</p>
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		<title>Von: atamani</title>
		<link>http://www.my-startsite.com/Windpark/wordpress/unsachliche-angriffe-gegen-burgerinitiative/#comment-114</link>
		<dc:creator>atamani</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 20:25:55 +0000</pubDate>
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		<description>Eine einfache Frage: Welche Entschädigung, bzw. Ausgleichsmaßnahmen werden vom Investor angeboten. Bei der 3. Startbahn in München entstehen ja 500Mio Baukosten, und 500Mio Entschädigung+ Ausgleichsmaßnahmen. Also 50/50 !
Wieviel ist hier vorgesehen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine einfache Frage: Welche Entschädigung, bzw. Ausgleichsmaßnahmen werden vom Investor angeboten. Bei der 3. Startbahn in München entstehen ja 500Mio Baukosten, und 500Mio Entschädigung+ Ausgleichsmaßnahmen. Also 50/50 !<br />
Wieviel ist hier vorgesehen?</p>
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		<title>Von: Claus Rutan</title>
		<link>http://www.my-startsite.com/Windpark/wordpress/unsachliche-angriffe-gegen-burgerinitiative/#comment-113</link>
		<dc:creator>Claus Rutan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 12:25:14 +0000</pubDate>
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		<description>ja davon gehe ich aus. In Zukunft werden auch Standorte attaktiv werden die es jetzt noch nicht sind. Derzeit können noch sehr große Abstände (z.B. hier 1000 Meter) zum nächstgelegenen Haus eingehalten werden. In Zukunft ist das vermutlich nicht mehr machbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja davon gehe ich aus. In Zukunft werden auch Standorte attaktiv werden die es jetzt noch nicht sind. Derzeit können noch sehr große Abstände (z.B. hier 1000 Meter) zum nächstgelegenen Haus eingehalten werden. In Zukunft ist das vermutlich nicht mehr machbar.</p>
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		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.my-startsite.com/Windpark/wordpress/unsachliche-angriffe-gegen-burgerinitiative/#comment-112</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 12:05:15 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Rutan,

dann haben Sie das ja richtig verstanden. Steigender Strompreis bedeutet aber nicht zwangsläufig mehr Rendite für die Anleger, weil die Investitonskosten sehr hoch sind. Aber fragen Sie sich doch mal, wer wirtschaftlich zunächst einmal am Bau der Anlagen profitiert. Oder sind Sie der Ansicht, dass man windarme Standorte dadurch kompensieren kann, dass man einfach mehr Windmühlen aufstellt ? Dann werden wir im Ebersberger Forst wohl bald 100 Propeller haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Rutan,</p>
<p>dann haben Sie das ja richtig verstanden. Steigender Strompreis bedeutet aber nicht zwangsläufig mehr Rendite für die Anleger, weil die Investitonskosten sehr hoch sind. Aber fragen Sie sich doch mal, wer wirtschaftlich zunächst einmal am Bau der Anlagen profitiert. Oder sind Sie der Ansicht, dass man windarme Standorte dadurch kompensieren kann, dass man einfach mehr Windmühlen aufstellt ? Dann werden wir im Ebersberger Forst wohl bald 100 Propeller haben.</p>
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		<title>Von: Claus Rutan</title>
		<link>http://www.my-startsite.com/Windpark/wordpress/unsachliche-angriffe-gegen-burgerinitiative/#comment-111</link>
		<dc:creator>Claus Rutan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 11:42:29 +0000</pubDate>
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		<description>tut mir leid wenn ich diesen Gedanken nicht mehr folgen kann.
Mein Rechenlehrer heißt Adam Riese und der sagt mir, dass bei einem schlechteren Standort mehr Windräder benötigt werden und der Strompreis dadurch steigt und/oder die Rendite der Betreiber.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>tut mir leid wenn ich diesen Gedanken nicht mehr folgen kann.<br />
Mein Rechenlehrer heißt Adam Riese und der sagt mir, dass bei einem schlechteren Standort mehr Windräder benötigt werden und der Strompreis dadurch steigt und/oder die Rendite der Betreiber.</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.my-startsite.com/Windpark/wordpress/unsachliche-angriffe-gegen-burgerinitiative/#comment-110</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 10:54:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.my-startsite.com/Windpark/wordpress/?p=132#comment-110</guid>
		<description>Hallo Herr Grass,

da gebe ich Ihnen völlig recht. Übrigens zum Thema &quot;Beteiligung&quot; von Anlegern (nicht: Anliegern), zB über Genußscheine: Weil die allermeisten Windkraftanlagen eben gerade nicht annähernd wirtschaftlich arbeiten, wird von den Anbietern sehr oft der Prospekt &quot;frisiert&quot;. Zum Beispiel werden im Prospekt aufgeführte Gutachten zwar sachlich richtig wiedergegeben, jedoch wird den Anlegern im Prospekt häufig verschwiegen, dass in diesen Gutachten ein Sicherheitsabschlag vorgenommen worden war. Diese Abschläge belaufen sich auf bis zu 15 %. Anlegern wird häufig mit dem vermeintlich sympathischen Argument der grünen Idee eine Sicherheit vorgespiegelt, die in Wahrheit nicht der Fall ist. Hier laufen schon einige Prozesse, teilweise auch schon bis hin zum BGH. Die Art der Vermarktung ist mitunter als unseriös zu bezeichnen, um auch das einmal zu sagen. Wer daran näheres Interesse haben sollte, kann das problemlos im Internet googeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Grass,</p>
<p>da gebe ich Ihnen völlig recht. Übrigens zum Thema &#8220;Beteiligung&#8221; von Anlegern (nicht: Anliegern), zB über Genußscheine: Weil die allermeisten Windkraftanlagen eben gerade nicht annähernd wirtschaftlich arbeiten, wird von den Anbietern sehr oft der Prospekt &#8220;frisiert&#8221;. Zum Beispiel werden im Prospekt aufgeführte Gutachten zwar sachlich richtig wiedergegeben, jedoch wird den Anlegern im Prospekt häufig verschwiegen, dass in diesen Gutachten ein Sicherheitsabschlag vorgenommen worden war. Diese Abschläge belaufen sich auf bis zu 15 %. Anlegern wird häufig mit dem vermeintlich sympathischen Argument der grünen Idee eine Sicherheit vorgespiegelt, die in Wahrheit nicht der Fall ist. Hier laufen schon einige Prozesse, teilweise auch schon bis hin zum BGH. Die Art der Vermarktung ist mitunter als unseriös zu bezeichnen, um auch das einmal zu sagen. Wer daran näheres Interesse haben sollte, kann das problemlos im Internet googeln.</p>
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	<item>
		<title>Von: Dr. Günter Grass</title>
		<link>http://www.my-startsite.com/Windpark/wordpress/unsachliche-angriffe-gegen-burgerinitiative/#comment-109</link>
		<dc:creator>Dr. Günter Grass</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 14:57:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.my-startsite.com/Windpark/wordpress/?p=132#comment-109</guid>
		<description>Mit Verlaub: Dieser Argumentation kann ich nicht folgen. Der Windstrom wird in das allgemeine Netz eingespeist, der Strom für den Verbraucher dadurch nicht billiger. Im Gegenteil: Der Letztverbraucher bezahlt zusätzlich den Differenzbetrag, um den die Einspeisevergütung den Normaltarif übersteigt, nicht anders als bei den Photovoltaikanlagen auf den Dächern.  Das unternehmerische Risiko für den Windpark tragen jene, die in die Anlage investieren. Von den Anliegern zu verlangen, um der Gewinnoptimierung der Betreiber und Genussscheininhaber willen eigene Sorgen zurückzustellen, wäre doch etwas viel verlangt.

Nicht zuviel verlangt ist - und das hat auch nichts mit einer Verschwörungstheorie zu tun - , Aufklärung zu erwarten, wenn die Medien Sachverhalte berichten, die so bisher nicht bekannt waren und doch einigermaßen erstaunlich sind. Frischer Wind könnte auch insoweit nicht schaden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Verlaub: Dieser Argumentation kann ich nicht folgen. Der Windstrom wird in das allgemeine Netz eingespeist, der Strom für den Verbraucher dadurch nicht billiger. Im Gegenteil: Der Letztverbraucher bezahlt zusätzlich den Differenzbetrag, um den die Einspeisevergütung den Normaltarif übersteigt, nicht anders als bei den Photovoltaikanlagen auf den Dächern.  Das unternehmerische Risiko für den Windpark tragen jene, die in die Anlage investieren. Von den Anliegern zu verlangen, um der Gewinnoptimierung der Betreiber und Genussscheininhaber willen eigene Sorgen zurückzustellen, wäre doch etwas viel verlangt.</p>
<p>Nicht zuviel verlangt ist &#8211; und das hat auch nichts mit einer Verschwörungstheorie zu tun &#8211; , Aufklärung zu erwarten, wenn die Medien Sachverhalte berichten, die so bisher nicht bekannt waren und doch einigermaßen erstaunlich sind. Frischer Wind könnte auch insoweit nicht schaden.</p>
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		<title>Von: Claus Rutan</title>
		<link>http://www.my-startsite.com/Windpark/wordpress/unsachliche-angriffe-gegen-burgerinitiative/#comment-108</link>
		<dc:creator>Claus Rutan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 09:40:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.my-startsite.com/Windpark/wordpress/?p=132#comment-108</guid>
		<description>den Grund warum man Windparks bauen möchte und keine Einzelanlagen kennen Sie doch - oder? Spielen die Stromkosten jetzt plötzlich wieder keine Rolle mehr? Die mögliche Bereitschaft zum Kompromiss wird schon wieder mit Verschwörungstheorien belegt. Weiter rein in der Forst heisst ja auch wieder: mehr Kosten und geringere Rentabilität. Ist die Gegenerschaft überhaupt zu einem Kompromiss bereit? Wer ist der gewählte Verhandlungsführer der Gegner? So wie sich die Gegner in der Veranstaltung in Purfing präsentiert haben heißt deren &quot;Kompromiss&quot;: Keine Windräder in Sichtweite.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>den Grund warum man Windparks bauen möchte und keine Einzelanlagen kennen Sie doch &#8211; oder? Spielen die Stromkosten jetzt plötzlich wieder keine Rolle mehr? Die mögliche Bereitschaft zum Kompromiss wird schon wieder mit Verschwörungstheorien belegt. Weiter rein in der Forst heisst ja auch wieder: mehr Kosten und geringere Rentabilität. Ist die Gegenerschaft überhaupt zu einem Kompromiss bereit? Wer ist der gewählte Verhandlungsführer der Gegner? So wie sich die Gegner in der Veranstaltung in Purfing präsentiert haben heißt deren &#8220;Kompromiss&#8221;: Keine Windräder in Sichtweite.</p>
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	<item>
		<title>Von: Dr. Günter Grass</title>
		<link>http://www.my-startsite.com/Windpark/wordpress/unsachliche-angriffe-gegen-burgerinitiative/#comment-107</link>
		<dc:creator>Dr. Günter Grass</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 07:15:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.my-startsite.com/Windpark/wordpress/?p=132#comment-107</guid>
		<description>Ach - Herr Rutan, schauen Sie sich doch das Beermann-Gutachten an. Dann sehen Sie die 19 Standortalternativen, die ein Fachmann gefunden hat. Dass Politiker mehr von der Standortsuche verstehen, glaube ich - bis zum Beweis des Gegenteils - einfach nicht. Wo steht denn im Übrigen geschrieben, dass es 6 Anlagen &quot;auf einen Streich&quot; sein müssen?  Mit Ihrer Pappkartonmethode auf der Landkarte bietet sich einzelnen Anlagen durchaus eine Chance, theoretisch zumindest. Aber danach wird ja ganz offensichtlich gar nicht gesucht.

Wie die Politik, aber auch Green City Energy,  mit uns Bürgern umspringt, wird einmal mehr deutlich, wenn man die heutige SZ aufschlägt. Nach Informationen der SZ hat die Firma Green City Energy bereits vor einigen Wochen signalisiert, in der Frage des Abstands zu Wohngebieten ihre Planung zu ändern. Dementsprechend hat das Landratsamt den Vaterstettener Bürgermeister schon am 30. Juni (!) vertraulich darüber informiert, dass man  - ich zitiere die SZ - &quot;auf unsere Forderungen eingehen möchte, die Windräder tiefer in den Forst zu setzen. Die Rede - so die SZ weiter - ist von &quot;ein bis zwei Geräumten&quot;, also etwa 450 bis 900 Metern. Bei der Bürgerversammlung in Pöring am 12. Juli, also zwei Wochen später, klang es ganz anders. Der Vertreter von Green City Energy hat sich damals vehement dagegen gewehrt, die Anlagen weiter in den Forst hineinzurücken mit dem Argument, dass man nicht hinter den (Wildschwein-) Schutzzaun könne und die Anlage dann auch nicht mehr wirtschaftlich sei. Warum wurde solches behauptet, wenn man zuvor schon die Bereitschaft zur Umplanung erklärt hat? Wurden die Bürger bei den Bürgerversammlungen verar....?  Ist es, wenn jetzt die Gemeinderäte der beteiligten Gemeinden die Verschiebung in den Forst hinein beschließen, ein abgekartetes Spiel, dessen Ergebnis von vornherein feststand? Ist das die richtige Vorgehensweise, wenn man die Bürger &quot;mitnehmen&quot; will. Ich bezweifle es.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach &#8211; Herr Rutan, schauen Sie sich doch das Beermann-Gutachten an. Dann sehen Sie die 19 Standortalternativen, die ein Fachmann gefunden hat. Dass Politiker mehr von der Standortsuche verstehen, glaube ich &#8211; bis zum Beweis des Gegenteils &#8211; einfach nicht. Wo steht denn im Übrigen geschrieben, dass es 6 Anlagen &#8220;auf einen Streich&#8221; sein müssen?  Mit Ihrer Pappkartonmethode auf der Landkarte bietet sich einzelnen Anlagen durchaus eine Chance, theoretisch zumindest. Aber danach wird ja ganz offensichtlich gar nicht gesucht.</p>
<p>Wie die Politik, aber auch Green City Energy,  mit uns Bürgern umspringt, wird einmal mehr deutlich, wenn man die heutige SZ aufschlägt. Nach Informationen der SZ hat die Firma Green City Energy bereits vor einigen Wochen signalisiert, in der Frage des Abstands zu Wohngebieten ihre Planung zu ändern. Dementsprechend hat das Landratsamt den Vaterstettener Bürgermeister schon am 30. Juni (!) vertraulich darüber informiert, dass man  &#8211; ich zitiere die SZ &#8211; &#8220;auf unsere Forderungen eingehen möchte, die Windräder tiefer in den Forst zu setzen. Die Rede &#8211; so die SZ weiter &#8211; ist von &#8220;ein bis zwei Geräumten&#8221;, also etwa 450 bis 900 Metern. Bei der Bürgerversammlung in Pöring am 12. Juli, also zwei Wochen später, klang es ganz anders. Der Vertreter von Green City Energy hat sich damals vehement dagegen gewehrt, die Anlagen weiter in den Forst hineinzurücken mit dem Argument, dass man nicht hinter den (Wildschwein-) Schutzzaun könne und die Anlage dann auch nicht mehr wirtschaftlich sei. Warum wurde solches behauptet, wenn man zuvor schon die Bereitschaft zur Umplanung erklärt hat? Wurden die Bürger bei den Bürgerversammlungen verar&#8230;.?  Ist es, wenn jetzt die Gemeinderäte der beteiligten Gemeinden die Verschiebung in den Forst hinein beschließen, ein abgekartetes Spiel, dessen Ergebnis von vornherein feststand? Ist das die richtige Vorgehensweise, wenn man die Bürger &#8220;mitnehmen&#8221; will. Ich bezweifle es.</p>
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		<title>Von: Claus Rutan</title>
		<link>http://www.my-startsite.com/Windpark/wordpress/unsachliche-angriffe-gegen-burgerinitiative/#comment-106</link>
		<dc:creator>Claus Rutan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 05:30:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.my-startsite.com/Windpark/wordpress/?p=132#comment-106</guid>
		<description>Ach Herr Dr. Grass - ihre Frage wurde schon so oft beantwortet. Vielleicht nochmals als Hilfestellung und Anschauungsobjekt. Nehmen Sie sich eine Karte vom Landkreis Ebersberg und schneiden Sie sich einen Pappkarton maßstabsgerecht einen Kreis mit 2 Kilometer Durchmesser (entspricht Abstand zum Windrad von 1000 Meter). Davon machen Sie sich 6 Stück und hängen sie zu in einer Reihe zusammen. Dann zeigen sie uns bitte ein alternatives Gebiet das keine Anwohner &quot;überdeckt&quot; und lt. Windgutachten geeignet(er) wäre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach Herr Dr. Grass &#8211; ihre Frage wurde schon so oft beantwortet. Vielleicht nochmals als Hilfestellung und Anschauungsobjekt. Nehmen Sie sich eine Karte vom Landkreis Ebersberg und schneiden Sie sich einen Pappkarton maßstabsgerecht einen Kreis mit 2 Kilometer Durchmesser (entspricht Abstand zum Windrad von 1000 Meter). Davon machen Sie sich 6 Stück und hängen sie zu in einer Reihe zusammen. Dann zeigen sie uns bitte ein alternatives Gebiet das keine Anwohner &#8220;überdeckt&#8221; und lt. Windgutachten geeignet(er) wäre.</p>
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